skip to Main Content

EBT® Ausbildung an der Köppel Akademie

Ihr Vorteil:

Die Köppel-Ausbildung wird als „rollierendes System“ durchgeführt.
Das heißt, es gibt   k e i n e n   bestimmten kalendarischen Studienbeginn und Abschlusstermin. Studenten können ihre individuell vereinbarte Ausbildung jederzeit beginnen. Sie steigen in das gerade laufende Ausbildungsmodul mit ein und lernen dann so lange, bis sie alle für sie relevanten Lernfelder durchlaufen und/oder Prüfungsreife erlangt haben.

Ausbildung:

Wegen der besseren Übersicht, ist die Ausbildung in Bausteine untergliedert. Aber durch die starke Handlungsorientierung der EBT® Ausbildung und das Eingehen auf die individuellen Kompetenzen der einzelnen Teilnehmer in einer heterogenen Gruppe – können die Bausteine nicht unabhängig voneinander (als getrennte starre inhaltlich abgegrenzte Bausteine) vermittelt werden. Sie werden immer themen- und inhaltsbezogen sowie teilnehmerorientiert (Ist-Stand der heterogenen Gruppe) flexibel zusammengefasst unterwiesen und durch interaktive Wiederholungen und Übungsaufgaben vertieft.

Deshalb ist es üblich, dass Teile aus verschiedenen Bausteinen, innerhalb eines Unterrichtsblocks von 6 Stunden, interaktiv vermittelt werden. Dies beschleunigt die handlungsorientierte Anwendungskompetenz und den Lernfortschritt der einzelnen Studenten. Studenten verschiedener Fachrichtungen bringen unterschiedliche Sichtweisen in den Unterricht mit ein und verstärken so den Lernfortschritt aller. Ziel der Ausbildung ist nicht eine Anhäufung von theoretischem Fachwissen, sondern Handlungskompetenz und Wissenstransfer des Gelernten in die (spätere) eigene Praxis.

Bei Master-Studiengängen werden die Bausteine zu Beginn der Ausbildung individuell zusammengestellt, je nach mitgebrachtem Vorwissen und beruflicher Praxis sowie dem angestrebten Ausbildungsziel des Studenten. Es werden Muss-Inhalte (Pflichtächer) vereinbart, welche für das Erreichen der Prüfungsreife auf Master-Ebene wesentlich sind. Des weiteren wird jedem Studenten freigestellt – jedoch empfohlen – auch an anderen Unterrichtseinheiten teilzunehmen, um sein Fachwissen zu verbreitern und die Handlungskompetenz zu erhöhen.

Die EBT® Methode

Die ganzheitliche Ausbildungsmethode EBT® gründet auf der Analyse der individuellen Fähig- und Fertigkeiten sowie der beruflichen Erfahrungen des einzelnen Studenten.

Soft Skills und persönliche Potenziale werden berücksichtigt und in einer „GRUNDlegenden“ Basisausbildung zum Trainer, Berater, SMCoach, Mediator oder Manager umgesetzt. Gleichzeitig wird dabei auch die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen gefördert. Die EBT®-Ausbildung lässt besondere Tendenzen und persönliche Neigungen aufscheinen, dadurch gewinnen die Studenten an (Selbst-)Sicherheit, erkennen für sich neue Perspektiven und entwickeln diese (siehe auch Übersichtsgrafik „EBT® Methode“).

Ausbildungsdauer

Durch den individuellen Zuschnitt der Köppel-Ausbildung, Unterschiede in mitgebrachten Kompetenzen des Studenten und das rollierende System, sowie der Freiheit des Studenten, seine Teilnahme als nebenberufliche Weiterbildungsmaßnahme terminlich selbst frei zu gestalten, kann zu Beginn der Ausbildung nicht gesagt werden, wie lange diese dauert.

Die Erfahrung der letzten 10 Jahre mit vielen erfolgreichen Absolventen hat jedoch gezeigt, dass die Ausbildung üblicherweise zwischen 2 und 4 Semester (wöchentliche Anwesenheit vorausgesetzt) dauert, bis die Prüfungsreife erreicht ist.

Anmerkung:
Alle Köppel Studenten müssen ihre Prüfung mit Gut (2) oder Sehr Gut (1) bestehen.
Ein Befriedigend* (3) – oder gar schlechter – gilt als durchgefallen.
Sollte sich in der Prüfung abzeichnen, dass Gut/Sehr Gut nicht erreicht wird, wird die Prüfung meist abgebrochen und zu einem späteren Zeitpunkt (Nachschulung) wiederholt.

Im Prüfungsgremium sitzen neben Verbandsvertretern auch Unternehmer und Führungskräfte (Geschäftsleitung und/oder Personalabteilung) aus der Wirtschaft.

  • Fach-Akademie für Trainer, Berater und Coaches
  • Management Akademie
  • Fach-Akademie für Führungskräfte
  • Fach-Akademie für Mediation
  • Fach-Akademie für betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Seminare & Workshops

Weiterbildung mit Persönlichkeitsentwicklung

Warum BGM? Strukturwandel und Globalisierung erhöhen den Druck im Leben. Arbeitsaufgaben werden immer komplexer und Verantwortung stresst. Unternehmen und Mitarbeiter stehen vor neuen Herausforderungen.

Menschen müssen sich weiterentwickeln und dabei auch auf ihre Gesundheit achten. Gesundheitskompetenzen und psychischer Arbeitsschutz sind unerlässlich.

Unsere Angebote richtet sich an folgende Persönlichkeiten:

  • Selbstständige /Unternehmer /Führungskräfte /Manager/Existenzgründer
  • Verbandsvorsitzende /Öffentlicher Dienst
  • Ärzte /Therapeuten
  • Trainer /Berater /Pädagogen /Lehrkräfte/Vertriebsleiter
  • Studenten
  • …und alle, die sich gesund weiterentwickeln wollen.

Unsere Themenschwerpunkte

  • Aus- und Weiterbildung für Trainer, Berater, Coaches, Lehrkräfte, Mediatoren, Führungskräfte, Verkaufsleiter
  • Maßgeschneiderte Weiterbildung verschiedenster Art für Unternehmen
  • Persönlichkeitsentwicklung für jedermann

und vor allem

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Prävention ist besser als Heilung!

  • Lernen Sie Gesundheitskompetenz für Ihren Alltag und Arbeitsleben!
  • Prävention dient auch dem psychischen Gesundheitsschutz!

Betriebliches Gesundheitsmanagement gilt nicht nur für Unternehmen! Es gilt auch für Sie! Für jeden, ob Arbeitnehmer, Manager, Freiberufler oder Selbständiger.

„Es bedarf einer mittel- und langfristigen Strategie, wie Sie die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter oder für sich auf hohem Niveau erhalten.“

Zitat aus unserem Buch „Gesundheit – Für Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen“ von Christine Köppel und Josef Maiwald:

Wenn die Erkenntnis „Prävention ist besser Heilung“ mehr sein soll als nur ein Lippenbekenntnis, ist Selbstverantwortung unverzichtbar. Gelingt dies, ist ein Transfer auf andere Lebensbereiche ebenso möglich. Im Buch liefen wir Ihnen triftige Gründe und weitere Informationen, warum es lohnt, in BGM zu investieren.

Die Köppel Akademie bildet auch zum Soziomedizinischen Coach aus. Dies ist ein neues Berufsbild: EBT – SMC®.  Unterstützt werden wir durch EBESI e.V., ein Institut, welches innerhalb der Berufsausbildung neue zeitgemäße Standards für Weiterbildungen gesetzt hat (z.B. das Master EBT® Diplom).

Prävention ist besser als Heilung!

Ganzheitlicher Ansatz zum betriebliches Gesundheitsmanagement unter Berücksichtigung persönlichkeitsentwicklungsspezifischen Parametern ist Ziel unserer Weiterbildung für Unternehmen und im Unternehmen!

Zitat, Christine Köppel

Haben Sie sich schon einmal „in die Arbeit geschleppt“, obwohl Sie eigentlich stark erkältet und kaum arbeitsfähig waren? An solchen Tagen bringen wir nicht wirklich viel zustande. Mit halber Kraft ist alles viel anstrengender. Routinevorgänge gehen noch einigermaßen von der Hand. Bei komplexeren Arbeiten kommen wir aber nur mühsam voran und kreative Meisterleistungen sind so gut wie unmöglich. Auch wenn solche Tage wenig Gutes an sich haben, haben sie doch einen Nutzen. Wir können ermessen, wie wichtig die geistige und körperliche Fitness für unsere persönliche Produktivität ist.
Es bedarf einer mittel- und langfristige Strategie, wie sie die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter oder für sich auf hohem Niveau erhalten. In unserem Buch können sie sich mit diesen Themen beschäftigen!
Auszug aus dem Buch von Christine Köppel & Josef Maiwald: „Gesundheit – Für Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen“
„Wie schon im Kapitel „Der Präventionsgedanke“ dargestellt, reicht es nicht, die Themen eigene Gesundheit und Mitarbeitergesundheit vertrauensvoll in die Hände der Ärzte zu legen. Selbst wenn im Gesundheitssystem und in der Schulmedizin alles richtig laufen würde, sind Gesunderhaltung und Gesundung nur möglich, wenn wir mit unserer Gesundheit eigenverantwortlich umgehen.
Nach eigenen Erfahrungen mit seiner Krebserkrankung wurde der Onkologe Prof. Dr. Gerd Nagel zum Kritiker seiner Zunft. Im Rahmen der „Stiftung Patientenkompetenz“ spricht er sich gegen die hochgradig schematisierte Vorgehensweise in der Schulmedizin aus. Er fordert „Wir müssen besser lernen, den Menschen mit seinen Ressourcen zu erfassen und zu stärken, wir haben dort enorme Defizite“.
Patientenkompetenz definiert Nagel als die Fähigkeit des Patienten

  • sich den Herausforderungen der Erkrankung zu stellen,
  • sich auf die eigenen und fremden Ressourcen zur Krankheitsbewältigung zu besinnen,
  • diese Ressourcen zu nutzen,
  • dabei auch persönliche Bedürfnisse zu berücksichtigen,
  • eigene Zielvorstellungen zu verfolgen und
  • Autonomie zu wahren

(Quelle: Gerd Nagel: Patientenkompetenz, Self-Empowerment und Komplementärmedizin)

In der Praxis wird „Patientenkompetenz“ nur selten gelebt. Zu groß sind die Widerstände durch ein eingefahrenes Rollenverständnis von Ärzten und Patienten. Außerdem ist es aus Sicht der Patienten kurzfristig immer bequemer, die Verantwortung abzuschieben als sich selbst zu informieren, die Ernährung oder Verhaltensgewohnheiten umzustellen.
Relevanz: Wenn die Erkenntnis „Prävention ist besser Heilung“ mehr sein soll als nur ein Lippenbekenntnis, ist Selbstverantwortung unverzichtbar. Gelingt dies, ist ein Transfer auf andere Lebensbereiche ebenso möglich.
Nutzung bzw. Implementierung: Im Rahmen der Gesundheitsförderung sollte persönliches Gesundheitsmanagement eine wesentliche Rolle spielen – hier helfen wir Ihnen im sozio-medizinischem Coaching, die Brücke zwischen Therapie und Buisness Coaching.

Ein kleines Rechenbeispiel:
Demnach beträgt das durchschnittliche Kosten-Nutzen-Verhältnis (return on investment) zwischen 1:3 bis 1:6. Das heißt der Nutzen ist 3- bis 6-fach höher als die eingesetzten Kosten. Dies sollte als betriebswirtschaftlicher Ansporn genügen.

In den folgenden Kapiteln des Buches  liefen wir Ihnen zuerst weitere triftige Gründe, warum es lohnt, in BGM zu investieren. Anschießend gehen wir auf typische Problemfelder bzw. Symptome ein. Wir besprechen Einzelmaßnahmen und deren Nutzen. Auch skizzieren wir, wie ein integriertes Konzept des BGM aussehen kann. Darstellungen von Zertifizierungsmöglichkeiten, praktischen Beispielen und eine Sammlung von Fragebögen und Checklisten geben Ihnen schließlich konkrete Anregungen und Umsetzungshilfen für Ihren praktischen Alltag.

Viel Spaß beim Lesen und wir begleiten sie gerne auf Ihrem Weg zur Gesundheit, mit dem Fokus:
„Prävention ist besser als Heilung!“

Back To Top